HISTORIE

rief Friedrich Vaupel in Frankfurt Praunheim einen landwirtschaftlichen Betrieb ins Leben, der noch im Gründungsjahr in ein visionäres Unternehmen umgewandelt werden sollte. Zu einer Zeit als der Begriff Convenience in der Lebensmittelherstellung noch ebenso unbekannt war wie Ökologieverträglichkeit, begann man im Hause Vaupel mit dem Schälen und Zuschneiden von Kartoffeln für Großküchen und Gastronomiebetriebe in der Mainmetropole.


wurde unter der Leitung von Katharina Vaupel die erste Pommes frites in Form von frischen Kartoffelstäbchen produziert.


erwarb das Unternehmen die ersten Schälmaschinen, die inzwischen längst von modernen High-Tech Schälanlagen abgelöst wurden. Nur das Nachschälen wird heute noch von Hand vorgenommen.


wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt. Unter der Verantwortung des neuen Geschäftsführers Helmut Vaupel fiel der Startschuss für einen starken Expansionskurs, der schon zwei Jahre später einen Umzug an den heutigen Standort erforderlich machte.

Die Gemüseabteilung der Firma Vaupel war geboren. Seit diesem Jahr verwöhnten wir unsere Kunden mit frischen und hochwertigen Gemüse- und Obstvariationen. Durch das Anschaffen von neuen Maschinen und Anlagen lief die Produktion bald auf Hochtouren. Unsere große Vielfalt an Gemüse- und Salatmischungen findet seitdem großen Anklang im Kundenstamm.


ging der Familienbetrieb in die Hände einer neuen Generation über. Unter der Leitung von Stephan Vaupel, dem heutigen Firmenchef, wurden einige Produktionsabschnitte durch modernste, computergesteuerte Anlagen ersetzt. Dies ermöglicht eine tagesgenaue Produktion, das heißt, die frisch produzierten Waren sind maximal 24 Stunden nach der Herstellung „just in time“ unterwegs zu unseren Kunden. Lagerhaltung für unsere Frischwaren ist so zu einem Fremdwort geworden. Hervorragende Rohware, kontrollierte Herstellungsprozesse und eine perfekte Logistik garantieren Qualität und Frische.


erblickte unsere Feinkostabteilung das Licht der Welt. Von nun an konnten wir ihnen eine Vielzahl an Feinkostartikel bieten. Im Laufe der Zeit kamen immer weitere neue Kreationen hinzu, so dass wir uns freuen ein recht großes Angebot in diesem Bereich präsentieren zu können.


wurde eine Erweiterung der Büroräume vorgenommen und die Produktion erstrahlte in neuem Glanz, mit neuen Fußböden, modernsten Kühlsystemen und einer Optimierung der Betriebsprozesse. Gleichzeitig wuchs unser Fuhrpark weiter an, um sie noch besser und flexibler mit unseren Frischwaren versorgen zu können.


haben wir großflächig in eine Photovoltaikanlage mit 535 Quadratmeter investiert. Mit dieser Anlage können wir 76% des eigenen täglichen Strombedarfs abdecken, 24% speisen wir in das öffentliche Stromnetz ein.


bauten wir eine neue Kälteverbundanlage, wodurch die Versorgung von 6 Kühlhäusern und einen Produktionsraum gekoppelt werden konnte. Diese Anlage wird vollelektronisch gesteuert und ruft nur die benötigte Leistung, die tatsächlich gebraucht wird ab. So kann eine Energieeinsparung von mindestens 25% gewonnen werden.